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news.ch – Body Positivity: Vorzüge gekonnt betonen


Die Body Positivity politische Bewegung lehrt, wie jeder zu seinem Leib stillstehen kann und dass dieser Leib nicht immer perfekt sein muss.

Die Geometrische Figur kunstvoll in Szene setzen

Body Positivity bedeutet, den eigenen Leib so zu goutieren, wie er ist – mit seinen Vorzügen, dagegen wenn schon mit seinen kleinen Macken. Strecke dies macht ihn interessant und liebenswert. Ein positives Körpergefühl ist die Grundlage z. Hd. dies allgemeine Wohlfühlen und z. Hd. ein ganz neues Selbstkenntnis. Das Mittel der Wahl gelingt dies, wenn Frauen ihre Vorzüge mit Kleidung, die ihrem Figurtyp entspricht, in Szene setzen. Jede Nullipara hat solche Vorzüge. Dies können ein schöner Busen, eine schlanke Taille oder schöne Beine sein. Mit dieser richtigen Kleidung wird uff ebendiese Vorzüge bei der Sache gemacht und von kleinen Problemzonen unkonzentriert.

Welches die verschiedenen Figurtypen ausmacht

Kein Leib ist perfekt, doch jeder Leib hat seine Vorzüge. Mit dieser richtigen Kleidung kann jede Nullipara sich in ihrem Leib wohlfühlen und eine positive Charisma vermitteln. Um die passende Kleidung zu finden, gilt es, den eigenen Figurtyp zu Kontakt haben. Dieserfalls werden fünf verschiedene Figurtypen unterschieden:


  • A-Typ: Schultern, Brustkorb und Taille sind schmal, während dies Tamtam breit und ausladend ist. Oberteile mit betonter Schulterpartie sind z. Hd. diesen Typ probat.

  • Vanadium-Typ: Jener Vanadium-Typ ist mit breiten Schulter, kräftig ausgeprägter Brustkorb, schmaler Taille und schmalem Tamtam dies Gegenteil vom A-Typ und kann mit weiten Röcken, weit geschnittenen Hosen und schmalen Oberteilen gut in Szene gesetzt werden.

  • X-Typ: Mit seiner schmalen Mittelpunkt, breiten Schultern, ausgeprägter Brustkorb und kräftigem Tamtam wird dieser X-Typ denn Sanduhr-Geometrische Figur bezeichnet. Frauen mit dieser Geometrische Figur können wie am Schnürchen die Gesamtheit tragen – erlaubt ist, welches gefällt.

  • O-Typ: Jener O-Typ hat eine weibliche Mittelpunkt, dies heisst, dass dieser Magen stärker ausgeprägt ist, während Brustkorb und Schultern tendenziell schmal sind. Schmal ist wenn schon dies Tamtam. Das Mittel der Wahl passen Oberteile mit breiteren Schultern, Hosen in gerader Form, dagegen wenn schon Kleider in A-Form.

  • H-Typ: Beim H-Typ sind Schultern, Hüften und Tamtam ungefähr gleich breit. Jener H-Typ wirkt tendenziell sportlich. Frauen, die von diesem irgendetwas männlich wirkenden Typ nerven wollen, können ausgefallene Schuhe, Hosen in Bootcut-Form mit weit geschnittenen Beinen, dagegen wenn schon Oberteile mit betonter Schulterpartie tragen. Röcke in weiten Gießen lassen dies Tamtam kräftiger wirken und sind gut z. Hd. diesen Typ probat.

Accessoires denn Salz in dieser Suppe

Nicht nur die Kleidung unterstreicht die persönlichen Vorzüge. Jede Nullipara sollte ihren Leib mit allen seinen Zehren und Vorzügen goutieren. Um ebendiese Vorzüge noch mehr in den Vordergrund zu setzen, die Erlaubnis haben die passenden Accessoires nicht fehlen. Es kommt nur darauf an, wie sie kombiniert werden. Kleine, rundliche Frauen können ihren Oberkörper mit längeren Ketten oder Schals optisch strecken, während Frauen mit tendenziell wenig ausgeprägtem Busen und schmalen Schultern mit ausladend um die Schultern drapierten Schals oder Tüchern uff sich bei der Sache zeugen können. Nicht zuletzt Schmuck kann uff die Vorzüge hinweisen und von Problemzonen nerven. Frauen vom H-Typ können z. B. mit ausgefallenen Statement-Ketten oder auffallenden Ohrringen femininer erscheinen.

Die Wirkung dieser Farben

Eine wichtige Rolle im Kontext Body Positivity spielen die Farben. Keine Nullipara muss sich unter dunklen, gedeckten Farben verstecken. Unverbrauchtheit Farben vermitteln gute Laune und ein positives Gefühl. Nebst dieser Wahl dieser passenden Farben kommt es uff den Unterton dieser Pelle an. Wirkt er tendenziell bläulich, passen kühle Farbtöne das Mittel der Wahl, während Frauen mit gelblichem Unterton warme Farbtöne wählen sollten.

(ba/pd)

Quelle

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