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news.ch – Gastronomie nach Corona: Was wird sich ändern?


Sie wird zwar rege genutzt und Restaurants, die kombinieren solchen noch nicht etabliert nach sich ziehen, nach sich ziehen schleunigst nachgezogen. Während sind die im Zuge dessen entstandenen Einnahmen nicht genug, um die insgesamt grossen Verluste aufzufangen. COVID-19 hat eine Trasse dieser Verwüstung durch die Innenstädte gezogen. Vom Sterben dieser Innenstädte sind unter ferner liefen zahlreiche Restaurants betroffen.

Die Welt nachher Corona

Die gute Nachricht ist, dass die Impfstoffe längst zur Verfügung stehen und rege angewandt werden. Dies angestrebte Ziel dieser Herdenimmunität ist nicht mehr Fern… und sollte sich keine Wandlung durchsetzen, die eine Resistenz gegen die Impfstoffe entwickelt, rückt dieser Normalzustand näher.

Die Weltweite Seuche hat manche Entwicklungen angestossen und manche Veränderungen bewirkt. Wenn schon die Restaurants werden sich wandeln. Manche Experten sehen die Veränderungen schon spürbar vor Augen.

Onsite- und Offsite-Gaststättengewerbe

In einer Umfrage von YouGov ist dieser Restaurantbesuch dieser drängendste Wunsch, dieser von den Befragten z. Hd. die Welt nachher Corona angegeben wurde. 57 % nach sich ziehen ihn in diesem Meinungsbild geäussert. Verwandt wie die Fresswelle nachher dem Zweiten Weltkrieg in Westdeutschland und die Konsumwelle nachher dem Zerfall dieser Deutsche Demokratische Republik wird es wohl kombinieren Run in die Restaurants schenken, denn Menschen, die nachhaltig Zeit uff irgendetwas Schönes verzichten mussten, nach sich ziehen einiges nachzuholen.

Durch die erzwungene Verlagerung des Betriebs uff den Lieferservice wird dieser neue Stellenwert dieser «Off-Site-Gaststättengewerbe» wohl erhalten bleiben – eat.ch Gutscheincode und Cobalt zeugen dies Angebot weiterhin begehrt. Welcher Routinier Mirko Silz erwartet ein Parallel zwischen Onsite- und Offsite-Gaststättengewerbe mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Ginge es beim gemeinsamen Visite im Restaurant verstärkt um dies soziale Erlebnis, eine sinnliche Erlebnis und die besondere Lufthülle, stünde nebst dieser digitalen Order vor allem die Qualität dieser Mahlzeit im Vordergrund.

Hygiene bleibt

Welcher Handschlag war schon vor Corona im Untergehen begriffen. Doch die Seuche hat die neue Wichtigkeit von Hygiene beschleunigt. Wurde Hygiene früher vor allem qua Reinlichkeit verstanden, so gilt sie heute so gut wie qua Mass an Ferne und Berührungslosigkeit. Denn nicht mehr nur dieser Schmutz für sich, sondern unter ferner liefen die Berührung birgt die Gefahr einer Infektion. Experten in Betracht kommen davon aus, dass die spezifisches Gewicht dieser Restaurants reduziert wird. Brechend volle Räumlichkeiten werden vermieden und die Gäste werden nicht mehr so innig nebeneinandersitzen.

Sharing-Plates waren gestriger Tag

Strich erst schwappte ein asiatischer Trend nachher Europa, schon hat die Corona-Weltweite Seuche diesen in dieser Wiege erstickt. Ein Wiederaufleben scheint aufgrund der Tatsache dieser neuen Hygienestandards nicht machbar. Die Vortrag ist von Sharing-Plates qua Zelebration des Speisens qua Gemeinschaftserlebnis. Besuchergruppen bestellten sich platter Reifen mit allen Gängen, die in dieser Mittelpunkt des Tischs platziert wurden und aus denen jeder sich vakant dienen konnte.

Zu verschwinden droht ausserdem mit Tapas eine liebgewonnene Tradition aus Spanien.

Bewusster Verbrauch

Soziologen sind sich darin einig, dass Gäste nachher dieser Weltweite Seuche den Resultat ins Restaurant wieder wertschätzen werden. Die Erfindung dieser Wachsamkeit war schon vor Corona ein Gegengift gegen die Reizüberflutung im Digitalzeitalter. Zunehmend wurde dieser Beschleunigung des täglichen Lebens die Verzögerung qua positiver Zahl gegenübergestellt. Statt dauerhaftes Wertzuwachs, dies heute aufgrund der Tatsache dieser begrenzten Ressourcen dieser Humus nebst fortdauerndem Bevölkerungsanstieg qua unmöglich beliebt wird, wird in einer zunehmenden gesellschaftlichen Dicke dieser schonende Umgang mit Ressourcen gefordert.

Kunden transportieren sie Zuversicht in die Restaurants. Sie sehen zunehmend exotische Speisen aus fernen Ländern aufgrund dieser ökologischen Tension ungelegen. Stattdessen fordern immer mehr Gäste regionale und saisonale Speisen ein. Restaurants werden sich verstärkt bemühen, diesen Wünschen gerecht zu werden, zumal sich von jeher dieser Markt an dieser Nachfrage orientiert hat.

Fazit

Die COVID-19-Weltweite Seuche wird nebst Gastronomen ihre Todesopfer erfordern. Manch ein Restaurant blieb schon uff dieser Strecke. Corona ist eine Zäsur wie es sie seither dem Zweiten Weltkrieg nicht gegeben hat. Doch in jeder schlimmer Zustand steckt eine Möglichkeit und durch dies massive Impfen in jüngster Zeit ist dieser Wiederanfang berechenbar. Natürlich erfährt dies digitale Leben unter ferner liefen in dieser Gaststättengewerbe kombinieren massiven Beschleunigungsschub. Doch schon vor Corona kristallisierte sich nebst den Menschen eine neue Wertschätzung z. Hd. dies Analoge hervor. Welcher neue Hang zum bewussten, sozialen Leben kann dem Restaurant nachher Corona eine neue Renaissance einhauchen.

(ba/pd)

Quelle

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