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Das E-Bike als Alternative für den Firmenwagen

Ein Firmenwagen stellt oft ein lukratives Angebot zu Gunsten von Arbeitnehmer dar und wird von dort wiewohl von zahlreichen Firmen angeboten, um dies Unternehmen zu Gunsten von potenzielle Mitwirkender gefragt zu zeugen.

Sehr wohl ändern sich die Bedürfnisse und letzter Schrei ist eine Reifung zu sehen, die sich stark in Richtung Umweltschutz bewegt – ein Firmenwagen passt hier oft nicht mehr ins Zeichnung. Um aus diesem Grund den ökologischen Ansprüchen gerecht zu werden und ausserdem noch dieser Gesundheit irgendetwas Gutes zu tun, wird mittlerweile oft aufwärts ein Dienstrad gesetzt. Hier bekommen Arbeitnehmer kein Personenkraftwagen, sondern ein E-Fahrrad. Hinwieder wie funktioniert dies?


Wie geht dies mit dem Dienstrad gleichsam?

Prinzipiell gibt es zwei verschiedene Varianten, die beiderlei ihre eigenen Vor- und Nachteile nach sich ziehen. Eines nach sich ziehen beiderlei Möglichkeiten hinwieder verbinden: In jedem Sachverhalt bekommt dieser Arbeitnehmer vom Firmeninhaber ein Fahrrad zur Verfügung gestellt, dass er nicht nur zu Gunsten von den Weg zur Arbeit, sondern in den meisten Fällen wiewohl privat nutzen darf. Hierfür kann dieser Firmeninhaber dies E-Fahrrad entweder kaufen, oder hinwieder gut verknüpfen entsprechenden Versorger leasen. Welches letztendlich Sinn macht, hängt wiewohl von den individuellen Umständen des Unternehmens ab.


Welches sollte man wie Firmeninhaber befolgen, wenn man Diensträder einkaufen möchte?

Zunächst sollte man sich darüber Gedanken zeugen, welche Variante dieser Besorgung es sein soll – dies kann unselbständig von dieser steuerlichen und finanziellen Situation unterschiedlich sein. Darüber hinaus ist es natürlich wichtig, dass man den Mitarbeitern gute E-Bikes zur Verfügung stellt. Nur so kann man gewährleisten, dass dies Angebot wiewohl gerne genutzt wird – insbesondere von Arbeitnehmern, die noch nicht so ganz überzeugt sind. Hier stellen wie die Fischer E-Bikes eine gute Wahl dar, die den Mitarbeitern gute Dienste aufwärts dem Weg zur Arbeit und im privaten Bezirk leisten werden.


Wie funktioniert es?

Es gibt manche Sonderregelungen, wenn ein Dienstrad genutzt wird, welches vor allem im steuerlichen Bezirk auffällt. Zum verknüpfen gilt nebst E-Bikes eine 0,5 Von Hundert Regel. Dasjenige bedeutet, dass man nur 0,5 Von Hundert des Listenpreises wie geldwerten Vorteil versteuern muss. Darüber hinaus sollen sie zwischen 2019 und 2021 gekauft worden sein.

Ebenso greift die 1-Von Hundert Regel: Welche besagt genau dies gleiche, schon mit einem Prozentsatz von einem Von Hundert des Listenpreises. Darüber hinaus ist dies Dienstrad steuer- und sozialversicherungsfrei, wenn es zusätzlich zum Gehalt zur Verfügung gestellt und vollwertig gezahlt wird. Übrigens darf man wiewohl mit dem Fahrrad die Pendlerpauschale von 30 Cent pro Kilometer Entfernung und pro Werktag steuerlich geltend zeugen.


Gibt es Unterschiede zu normalen Rädern?

Nein. Es werden ganz «normale» Fahrräder zur Verfügung gestellt. Dieser Unterschied ist in diesem Zusammenhang lediglich die Formgebung und Weise, wie dies Rad finanziert wird. Dasjenige ist insbesondere dann von Vorteil, wenn man ein bestimmtes Schema im Sehorgan hat, dies schon recht hochpreisig ist.

Den Mitarbeitern ein Dienstrad zur Verfügung zu stellen, ist eine Möglichkeit, um den Mitarbeitern eine umweltfreundliche und wiewohl gesundheitsfördernde Variante zur Fortbewegung zur Verfügung zu stellen, ohne dass welche zu diesem Zweck sehr viel Geld bezahlen sollen. Dasjenige kommt nicht nur gut nebst den Mitarbeitern an, sondern stellt in dieser Regel wiewohl noch eine günstigere Möglichkeit im Vergleich zur Gehaltserhöhung dar.

publiziert: Mittwoch, 24. November 2021 / 17:24 Uhr
, aktualisiert: Mittwoch, 24. November 2021 / 17:30 Uhr

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